Highlights Deep Down

Laufen ist langweilig, monoton und man sieht doch nichts Neues!? Nachdem wir uns im Matsch gewälzt und eine Autobahn unsicher gemacht haben geht es zum Saisonabschluss noch einmal ganz tief nach unten – genauer gesagt auf unter 680 Meter in das Salzbergwerk Sondershausen in Thüringen.

Ein Blick auf den von außen sichtbaren Aufzug

Dort fand in diesem Jahr wieder der mittlerweile 22. Sondershäuser Kristall Lauf statt.
10,6 km, verteilt auf 6 Runden, reichlich Höhenmeter – ja auch unter Tage ist es hüglig – Kurven, Ecken und teilweise ein extrem rutschiger Belag aus glattem Salz, das von Salzmehl überdeckt ist. Also beste Voraussetzungen für einen schönen Lauf.

Alleine das Umziehen in der Manschaftskaue ist bei diesem Lauf schon ein Erlebnis. Nachdem die reichlich abenteuerliche Abfahrt mit dem Aufzug überstanden ist, werden wir zünftig durch das Grubenorchester begrüßt.

Begrüßung durch das Grubenorchester

Jetzt wird es ernst, Trikot richten, die Startnummer anstecken, den Helm wackelfrei einstellen, Helmlampe aufstecken und… ein Manschaftsbild machen.

Das Team “Running Wolves“ vom Lauftreff Frankenberg

Der Start-Gong ertönt um Punkt 11:00 Uhr, endlich geht es voran, die ersten Mitläufer werden überholt… geradeaus, die offizielle Startmessung beginnt… OH MAN, warum steht der Fotograf gerade jetzt im Weg… ab nach links in den Schacht… SCH… es geht bergan… der Puls ist schon fast Anschlag und es sind gerade erst 200 Meter gelaufen! Das macht verdammt viel Spaß

Ohne Helmlicht kaum schnell zu laufen – auch wenn es hier anders scheint

So geht es die nächsten Kilometer weiter, wobei die Überrundungen zunehmen. Bis zum Ende ist noch nicht klar ob man “RECHTS“ rufen muss, damit die Überrundeten nach rechts gehen, oder “LINKS“, weil man als Schnellerer links vorbei will. Bei 500 Teilnehmern nicht immer einfach. Am Ende steht der Spaß an erster Stelle, und hiervon können wir eine Menge mitnehmen. Diese Art von Mikro-Abenteuern wollen wir auch nächstes Jahr wieder einplanen, erste Ideen werden beim gemeinsamen Ausklang schon besprochen.

Hier noch ein Zeitraffer – Film eines Mitläufers

Neue Kampfrichter braucht die Region!

Die Teilnehmerzahlen bei den Trainingsgruppen steigen – der Bedarf an Helfern, Übungsleitern und Kampfrichtern steigt!

Um entsprechende Veranstaltungen durchzuführen benötigen die Vereine neben den Helfern auch ausgebildete Kampfrichter.

Unter der fachmännischen Leitung von Karl-Heinz Pschera (links im Bild) folgten dem Aufruf dieses Wochenende sieben neue Anwärter für die Kampfrichter-Grundausbildung. Mit dabei sind auch die beiden Frankenberger Stephanie (2.v.r.) und Dietmar Gilgenast (1.v.r)

Richtig Stoppen, Maß nehmen und Protokollieren…

Nach diesem Wochenende und einer erfolgreich abgeschlossenen Abschlussprüfung (Glückwunsch an unsere Absolventen) sind dann noch drei Veranstaltungen zur Erfüllung der Grundausbildung notwendig. Abschließend bekommt dann jeder Teilnehmer einen HLV-Kampfrichterausweis durch Lehrwart Karl-Heinz Pschera und den Hessischen Leichtathletik-Verband ausgestellt!

Let‘s get ready for 2020

Es gibt ja immer so verschiedene Redensarten, aber eine hat definitiv Bedeutung: “Der Leichtathlet wird im Winter gemacht.“ Daher beginnen jetzt wieder viele Athleten mit dem Aufbautraining und schaffen damit die Grundlagen für 2020.

Nach der sehr späten WM in Doha bleibt wenig Zeit für Erholung für die Top-Athleten. Denn das Aufbautraining für Olympia 2020 startet für viele bereits diesen Monat.

Olympia 2024 und auch 2028 wird für unsere Nachwuchssportler ggf. etwas zu früh kommen. Aber 2032 oder 2036 könnte ein Ziel sein… Träumen ist erlaubt!

Oder einfach nur Spaß an der Bewegung? Denn unsere Kids, Schüler, Jugendlichen und Erwachsenen haben heute wieder gezeigt, wie schön die Leichtathletik auch im Winter sein kann!

Für unsere Trainingsgruppen suchen wir übrigens noch Helfer, Betreuer und Trainer!

Mit ca. 80 Teilnehmern kochte am Freitag wieder die Großsporthalle:

TSV Frankenberg bei der 30. Auflage des Ortsstraßenlaufs in Marienhagen erfolgreich.

Am Tag der Deutschen Einheit konnten erneut zahlreiche Nachwuchssportler der TSV Frankenberg mit sehr guten Leistungen überzeugen.

Anlässlich 30 Jahre Ortsstraßenlauf in Marienhagen nahm am Tag der Deutschen Einheit wieder eine Delegation junger Nachwuchsläufer des TSV Frankenberg an der dortigen Laufveranstaltung teil. Gleichzeitig wurde die 26. Saison des Laufcups Waldeck Frankenberg in Marienhagen beendet. Dies Siegerehrung des Laufcups wird am 30.11.2019 ebenfalls in Marienhagen stattfinden.

Frankenbergs Nachwuchs in Marienhagen am Start.

Als jüngste Starterin des TSV Frankenberg konnte Greta Hartmann in ihrer Wettkampfklasse den zweiten Platz mit einer Zeit von 0:01:36,9 Minuten erzielen. Greta gelang es über eine Laufstrecke von 300 Metern im Stadion ihre Kraft gut einzuteilen und am Ende als Zweite, knapp hinter der Erstplatzierten, den Wettkampf zu beenden.

Carlotta Röhle startete ebenfalls für den TSV in der weiblichen Bambiniklasse (W 7). Wie in den Wettkämpfen zuvor, überzeugte Carlotta wiederum mit einer sehr guten Leistung. Mit einer Zeit von 00:01:09,3 war Carlotta nicht nur schnellste Läuferin in ihrer Altersklasse, sondern konnte mit dieser tollen Leistung den Gesamtwettkampf der Bambini gewinnen.

In der Bambini weiblich überzeugte Carlotta Röhle erneut. Platz 1 in der Gesamtwertung und Erster in der Altersklasse.

In der Wettkampfklasse Bambini M 6 starteten für den TSV Frankenberg gleich zwei junge Sportler. Jakob Hartmann erzielte mit einer Zeit von 0:01:13,3 Minuten einen tollen zweiten Platz. Luca Elia Würz komplettierte das Ergebnis mit einem fünften Platz. Er benötigte 0:01:34,5 Minuten für die 300 Meter lange Strecke.

Die stolzen Sportler auf dem Siegerpodest.

Die Wettkampfklasse U 10 W9 gehörte erneut mal wieder den Läuferinnen aus Frankenberg. Das Trio um Filiz Nolte (1. Platz – 0:05:41,76 Min), Malin Materna (2. Platz – 0:05:54,43 Min) und Paula Hartmann (3. Platz – 0:06:08,10 Min) zeigte über eine Strecke von 1200 Meter, die aufgrund von starken Anstiegen, sehr schwer zu laufen war, hervorragende Leistungen. Diese drei Läuferinnen des TSV Frankenberg haben die Laufcupwertung hervorragend beendet und können sich am 30.11.2019 bei der Gesamtsiegerehrung in Marienhagen ihre Belohnung abholen.

Altersklasse U 10 W9 in Frankenberg Hand.

In der Wettkampfklasse U 12 W10 startete für den TSV die Sportlerin Celia-Madline Würz. Celia erreichte nach einem harten Kampf auf der doch sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 2. Platz. Sie beendete das Rennen in einer Zeit von 0:06:28,69 Minuten.

Celia Madline Würz im Zieleinlauf, 2. Platz.

Bei den Jungs ging in der Wettkampfklasse U 10 M9 Yasin Sadaoui an den Start. Yasin konnte weitere Wettkampferfahrung sammeln und beendete das Rennen als sechster in seiner Wettkampfklasse.

Yasin stolz nach harter Arbeit mit Urkunde.

In der Wettkampfklasse der Jungs Jahrgang 2008 startete Maximilian Kahl. Als Drittplatzierter mit einer Zeit von 0:06:01,96 Min lief er über die Ziellinie. Das wiederum gute Ergebnis spiegelte die gezeigte Leistungsfähigkeit von Maximilian über die komplette Saison 2019 wider.

Maximilian kurz vor dem Ziel.

Pünktlich zum Beginn der Hallensaison…

Dank eines ereignisreichen und erfolgreichen Jahres, in dem wir vier tolle Wettkämpfe ausgerichtet haben, ist es uns jetzt möglich, dringend notwendige Sportgeräte anzuschaffen und andere wichtige Investitionen zu tätigen.

Einen ganz großen Dank noch einmal an alle, die uns unterstützt haben. Nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern und unseren Sponsoren ist folgendes möglich:

Die Anschaffung von

..zwei 1,5 kg Disken, sechs 2 kg Medizinbälle, vier 1 kg Schleuderbälle, zwei 5 m Schlagseile, zwei Softbälle, fünfzehn Springseile

und

  • zwei Stoppuhren, die elektronisch auslesbar sind
  • zwei Kameras für den Zieleinlauf
  • ein Kaffeeautomat für unseren Verkauf von Kaffee und Kuchen

für die nächste Wettkampfsaison.

Der Lauftreff beim A 46 Run

Laufen auf der Autobahn -total gefährlich? Nicht so am letzten Sonntag. Hier wurde zum A46 Run eingeladen und Läufer, sowie Walker des Lauftreffs Frankenberg waren ebenfalls vor Ort.
Der neue Abschnitt der A46 wird bald frei gegeben.

Am Sonntag nutzte die Läufergemeinschaft die noch gesperrte Strecke . 2400 Läufer und Walker gingen auf die 5km,10 km und 20km lange Strecke. Es wurden 4 Brücken überquert . Unter anderen die höchste Brücke von NRW . Ihre Höhe 115 m .

Auch diese Brücke wurde belaufen

Wer denkt, Autobahnen sind immer nur flach und haben keine Steigungen, der durfte sich vom Gegenteil überzeugen lassen, insgesamt ein tolles Erlebnis !

Teile der Lauftreffs genossen die besondere Strecke

4 Werfer, 3 Disziplinen, 2 Familien und 1 zufriedener Trainer!

Beim abschließenden Wurf- und Sprungtag des TSV 09 Twiste gelangen den Werfern Malia Siegfried, Emma Scholl, Ida Scholl und Tiago Siegfried aus der Gruppe von Heinz Vollmar nochmal tolle Ergebnisse.

Ida und Tiago sehr stark: Beide holen 3 Bestleistungen nach Hause!

5 zufriedene Frankenberger in Twiste

Zu Beginn ging es mit dem schweren Gerät auf Weitenjagd! Im Kugelstoßen der U16 gingen Emma und Malia in den Ring, Tiago und Ida starteten in der AK 12. Malia kam hier auf 9,67m, Emma stieß 11,52m. Tiago und Ida kämpfen sich von Wettkampf zu Wettkampf näher an die 6m ran. Tiago holte sich mit 5,91m den ersten Platz. Ida stieß die Kugel auf 5,94m (ebenfalls Bestleistung) .

Anschließend ging es nahtlos weiter zum Speerwurf. Hier warf Tiago ordentliche 16,41m (Bestleistung). Seine Schwester Malia kam hier auf 25,08m. Emma‘s weitester Wurf landete bei 32,81m -> Neue Bestleistung! Ida stand der Leistung im Vergleich nicht nach und holte sich am letzten Wettkampf der Saison auch hier nochmal eine Bestleistung ab: Mit 19,97m kratzt sie hier nun ganz nah an der 20m-Marke!

Zum Abschluss stand dann noch das Diskuswerfen auf dem Programm. Hier konnten unsere „Jüngsten“ überzeugen: Tiago warf hier mit 19,69m erstmals ganz nah an die 20m-Marke und wird mit einem guten Winterprogramm nächstes Jahr ordentlich mitmischen können. Auch Ida konnte ihre tollen Trainingsleistungen in Twiste abrufen: 19,99m bedeuteten eine starke Steigerung ihrer bisherigen Bestleistung und einen ordentlichen Schub nach vorne! „2020 kann kommen“!

Emma und Malia hatten schon einige Wurfwettkämfe in 2019 hinter sich. Um so mehr muss man die Weiten bei kühlen Temperaturen einschätzen: Emma bestätigte hier ihre Jahresbestleistung (36,95m) mit ordentlichen 35,66m. Malia hatte sehr gute Würfe im Einwerfen. Mit 27,51m war auch dieser Wettkampf einer der besseren in der Saison.

Zufrieden konnten die 4 Sportlerinnen und Sportler mit Trainer Heinz den Heimweh angetreten! Jetzt heißt es: Füße hoch und die Ferien genießen, denn ab Mitte Oktober wird wieder Kraft für 2020 getankt.

Lauftreff auf Abwegen

„Ihr spinnt ja…, aber cool,ich komme mit..“, so oder so ähnlich waren die Reaktionen, als die Informationen zum Bad Wolf Dirt Run in die Gruppe des Lauftreffs gepostet wurden. Extrem schnell waren acht Teilnehmer gefunden, um das Event als Mannschaft zusammen bestreiten zu können. Neben den normalen Trainingsläufen, musste jetzt eine eigene Kommunikationsgruppe gebildet, sowie eine Gruppenname gefunden und eigene Shirts gedruckt werden.

Top vorbereitet und hoch motiviert ging es am Samstag endlich Richtung Knüllwald in den Offroadpark zum Bösen Wolf.

Der Weg vom Parkplatz zum Gelände ließ schon erahnen, dass es eine Menge Spaß bereiten muss, auch war die Resonanz riesig und neben uns acht „Running Wolves“ waren ungefähr noch weitere 2000 Teilnehmer dem Aufruf gefolgt, eine riesige Schlammparty zu feiern.

Die Spannung steigt an, war es eine gute Idee, oder wäre das samstägliche Rasen mähen doch die bessere Variante gewesen das Wochenende erfüllt zu verbringen. Schnell noch die Trikots übergeworfen und ab zum Startpunkt, dem ersten Steilhang, den wir kennen lernen dürfen.

´High noon, motivierende Musik und gemeinsames Warmmachen durch Jumps, dann fällt der Startschuss, die Meute setzt sich in Bewegung und wir eilen durch das Feld, den ersten Staub schluckend. Der erste Gipfel ist erreicht, und dann das – Shit, ein Steilhang der Sonderklasse. Nicht nachgedacht, Hände ausgefahren und heruntergerutscht, und auf zum nächsten Hügel Aaaaaaaaaaoooooouuuuuuuhhhh. Alleine die natürliche Strecke ist schon extrem anspruchsvoll, dazu kommen noch die vielen künstlichen Hindernisse.

Verbrennesselt, die Hälfte der Strecke führt durch einen Wald – querfeldein, versteht sich natürlich. Und endlich, da ist es, das erste Schlammloch. Platsch – hereingesprungen – ist es schön mal wieder Kind zu sein. Der Bad Wolf Dirt Run ist eine Spaßveranstaltung ohne Wettkampfcharakter. Wir laufen als Team und können uns so auch immer wieder bei schwierigen Passagen unterstützen. Die Veranstalter haben sich mächtig ins Zeug gelegt, die Strecke abwechslungsreich und anspruchsvoll zu gestalten.

Aber neben den künstlichen Hindernissen sind es doch immer wieder die Schlammlöcher, die so richtig Spaß machen. Dieses dürfen zum Ende hin zum Glück immer häufiger durchlaufen- / schwommen werden. Erstaunlich, wie viele Farben Schlamm haben kann!

Diese extrem coole Strecke müssen wir dann leider nach ca. 9 Kilometern durch das Ziel verlassen – natürlich geschlossen als Team.

man beachte, dass es nach rechts immer schmutziger wird

Alleine dieser Lauf gemeinsam in der Gruppe war super schön, und wird nicht der letzte besondere Lauf des Lauftreffs sein.

Und während wir dann an dem letzten und schwierigsten Hindernis – der eiskalten Dusche angestanden haben, wurden schon die nächsten Läufe geplant. Immer noch das Grinsen im Gesicht.

Wenn wir jetzt doch Interesse bei Euch geweckt haben, wir freuen uns über jede Läuferin / jeden Läufer. Sprecht mich einfach an.

Emma Scholl im Hessentrikot

Letztes Wochenende stand ein weiterer Höhepunkt einer tollen Saison für Emma an.

Aufgrund Ihrer disjährigen Leistungen in Hessen, aber auch die Erfolge bei Deutschen und Süddeutschen Meisterschaften führten zur Einladung zum Ländervergleich gegen Württemberg und Bayern. Start war bereits am Freitag mit der Anreise zur Veranstaltung. Nach der Einkleidung ging es am Samstag darum in den verschiedenen Disziplinen bestmögliche Platzierungen zu machen und Punkte für den Landesverband zu sicher. Bis zur Siegerehrung war keinem Teilnehmer bekannt, wie der Kampf um die Punkte ausging:

Emma konnte mit dem Diskus und der Kugel wichtige Punkte für den Gesamtsieg beitragen.

Nach ausgiebiger Feier ging es dann erst am Sonntag wieder zurück nach Hessen.

Ein Bericht zur Veranstaltung gibt es hier: https://www.hlv.de/home/hlv/details/news/detail/hessen-power-im-laendle-hlv-nachwuchs-gewinnt-den-laendervergleich-gegen-wuerttemberg-und-bayern/

Und hier: https://www.leichtathletik-gomaringen.de/newsarchiv/news/article/rueckblick-das-war-der-laenderkampf-in-gomaringen.html

Kreismeisterschaften Dreikampf – unsere U12 mit Top-Leistungen

Etwas verspätet – aber nicht zu spät zu erwähnen – hier noch ein etwas ausführlicher Bericht über unsere U12 Athletinnen und Athleten. Die Trainingsgruppe von Axel, Klaus und Heinz hat sich über den Sommer toll entwickelt und zum Saisonende nochmal richtig Gas gegeben.

Es ist keine leichte Altersklasse, denn im Alter von 10 und 11 Jahren verabschiedet man sich so langsam von der Kinderleichtathletik und geht auf Tuchfühlung mit den klassischen Disziplinen. Man kämpft als Einzelkämpfer, im Mehrkampf und doch gemeinsam in der Mannschaft.

Wer hier die ein oder andere Disziplin für sich entdeckt, wird sich selber in den nächsten Jahren daran messen.

Beim Dreikampf in Allendorf stellten wir – wie bereits in der Presse berichtet – zwei große Gruppen in der weiblichen und männlichen U12.

In der W10 stellten sich sechs Damen dem Dreikampf. Beste Frankenbergerin war dabei Pauline Wilhelm als dritte der Gesamtwertung von 16 Sportlerinnen. Durch drei recht ausgeglichene Disziplinen mischte Sie vorne mit und holte zurecht Bronze bei der Kreismeisterschaft:

Paula Ludwig (7), Sarina Hinkel (8) und Maja Scheidtweiler (9) kamen hier ebenfalls unter die Top10. Die Mannschaft komplettierten Luise Vesper und Sophia Priester.

Bei der W11 waren es gleich zwei Frankenbergerinnen die um den dritten Platz kämpften: Stine Berghöfer und Hanna-Sophie Gilgenast belegten hier die Plätze drei und vier. Stine holte hier wichtige Punkte im Ballwurf und konnte so die stärkeren Sprints und Sprünge von Hanna-Sophie ausgleichen.

Stine Berghöfer, Sophia Priester, Hanna-Sophie Gilgenast, Maja Scheidtweiler, Paula Ludwig, Sarina Hinkel, Pauline Wilhelm und Luise Vesper

In der Mannschaft kamen die Damen hinter der LG Eder auf den zweiten Rang vor dem TSV Rosenthal.

Bei den Jungs legte vor allem Maximilian Kahl den Grundstein für den Mannschaftssieg der U12. Der einzige Frankenberger Starter in der M11 war schnellster Sprinter und bester Weitspringer. Einzig im Ballwurf blieben ein paar Punkte gegenüber der Konkurrenz liegen. Aber der Vorsprung reichte für den Gesamtsieg und Kreismeister in der M11!

Die beiden Freunde Arne Schwarz und Linus Stuhlmann waren sich in der M10 nicht einig wer das Rennen machen soll. Arne war schneller, Linus warf weiter…am Ende kamen beide auf die gleiche Punktzahl und teilten sich einen tollen zweiten Platz. Die Frankenberger Dominanz zeigen die weiteren Plätze: Johannes Kessler (4), Leonard Sauer (5), Ben Vollmar (6), Lennard Heldmann (7), Ludwig Schäfer (8) und Laurin Vesper (10).

Dabei wäre Laurin sicher noch weiter vorne gelandet, leider hatte er beim Weitsprung keinen gültigen Versuch.

Ludwig Schäfer, Linus Stuhlmann, Johannes Kessler, Laurin Vesper, Leonard Sauer, Arne Schwarz, Ben Vollmar, Lennard Heldmann und Maximilian Kahl

Die Mannschaft kam hier sicher auf den ersten Platz und lies die LG Eder diesmal hinter sich.

Hier kann jeder sehen, wo die Punkte herkommen: ergebnisliste-komplett.pdf

Jetzt stehen noch drei lockere Einheiten im Stadion auf dem Programm bevor es nach den Herbstferien wieder in die Halle geht.